Transitions : individuelle Handhabung und Verarbeitungsformen institutionellen Wandels
Autor*in
Erscheinungsdatum
2012-11-20
Datum der Freigabe
2012-11-20
Export Metadaten
Arbeitspapier

Zusammenfassung
Unter Transitionen werden hier allgemein unstete, diskontinuierliche Übergangsprozesse verstanden. In der Selbstbeobachtung erscheinen sie z.B. als Brüche, überraschende Ereignisse, ungeahnte Chancen oder nie für möglich gehaltene Schocks. Retrospektiv jedenfalls – positiv wie negativ bewertet – als entscheidende Weichenstellungen, die später nachfolgende Entscheidungen in einschneidendem Umfang wenn schon nicht determinieren, so jedenfalls aber nachhaltig oder dauerhaft prägen. Als unstet werden sie deswegen eingeschätzt, weil Akteure heute davon zunehmend „unvorhergesehen“ und nicht planbar betroffen sind.
Schlagworte
Transition
Fachgebiete (DDC)
330 Wirtschaft
Identifikator
Einrichtung
Fachbereich Wirtschaft
Link zur Veröffentlichung
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