dc.contributor.authorConrad, Peter
dc.contributor.authorHummel, Thomas R.
dc.date.accessioned2025-10-28T13:54:02Z
dc.date.available2025-10-28T13:54:02Z
dc.date.issued2012-11-20
dc.identifier.urihttps://fuldok.hebis.de/xmlui/handle/fuldok/170
dc.identifier.urihttp://dx.doi.org/10.25716/fuldok-140
dc.description.abstractUnter Transitionen werden hier allgemein unstete, diskontinuierliche Übergangsprozesse verstanden. In der Selbstbeobachtung erscheinen sie z.B. als Brüche, überraschende Ereignisse, ungeahnte Chancen oder nie für möglich gehaltene Schocks. Retrospektiv jedenfalls – positiv wie negativ bewertet – als entscheidende Weichenstellungen, die später nachfolgende Entscheidungen in einschneidendem Umfang wenn schon nicht determinieren, so jedenfalls aber nachhaltig oder dauerhaft prägen. Als unstet werden sie deswegen eingeschätzt, weil Akteure heute davon zunehmend „unvorhergesehen“ und nicht planbar betroffen sind.de
dc.language.isode
dc.rightsinfo:eu-repo/semantics/openAccess
dc.subjectTransitionde
dc.subject.ddc330 Wirtschaftde
dc.titleTransitions : individuelle Handhabung und Verarbeitungsformen institutionellen Wandelsde
dc.typeArbeitspapier
dcterms.accessRightsopen access
fuldok.affiliationFachbereich Wirtschaft
fuldok.date.opusaccessioned2012-11-20
fuldok.date.opuscreated2012-11-20
dc.identifier.urnurn:nbn:de:hebis:66-opus-2593
dc.identifier.urlhttps://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hebis:66-opus-2593


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