Die Bedeutung alternativer Reiseformen für interkulturelle Begegnungen : eine Untersuchung anhand des solidarischen Tourismus in Südamerika
Autor*in
Erscheinungsdatum
2010-11-29
Datum der Freigabe
2010-11-29
Export Metadaten
Bachelorarbeit

Zusammenfassung
Jährlich sind es mehr als 880 Millionen Menschen, die national und international verreisen und dabei auf die unterschiedlichsten touristischen Produkte zurückgreifen. Eine besondere Form des Verreisens ist der solidarische Tourismus, der in der Literatur auch als Freiwilligen- oder Volunteertourismus beschrieben wird. Junge und alte Menschen reisen ins Ausland, um freiwillig in einem sozialen oder ökologischen Projekt zu arbeiten, ihre Sprachkenntnisse zu verbessern, (globale) soziale Netzwerke auszubauen und um in intensiven Kontakt zur einheimischen Bevölkerung zu kommen. Staatliche und private Akteure fördern das (solidarische) freiwillige Engagement im Ausland, um die Teilnehmenden interkulturell zu sensibilisieren. Besonders Südamerika erfreut sich dabei immer grösserer Beliebtheit bei den Freiwilligen. In der vorliegenden Arbeit wird der solidarische Tourismus unter soziokulturellen Gesichtspunkten untersucht und seine Stärken und Schwächen im Vergleich zu anderen Tourismusformen werden herausgearbeitet, wobei auch ökonomische und ökologische Aspekte berücksichtigt werden.
Schlagworte
Tourismus
Kulturkontakt
Ehrenamtliche Tätigkeit
Soziales Engagement
Interkulturelles Verstehen
Alternativurlaub
Südamerika
Bolivien
So
Kulturkontakt
Ehrenamtliche Tätigkeit
Soziales Engagement
Interkulturelles Verstehen
Alternativurlaub
Südamerika
Bolivien
So
Fachgebiete (DDC)
300 Sozialwissenschaften
Identifikator
Einrichtung
Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften
Link zur Veröffentlichung
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