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dc.contributor.authorSchwangler, Julia
dc.contributor.authorWahl Laura
dc.contributor.authorNeuperdt,Laura
dc.contributor.authorRathmann, Katharina
dc.date.accessioned2025-10-30T09:21:14Z
dc.date.available2025-10-30T09:21:14Z
dc.date.issued2020-03-11
dc.identifier.urihttps://fuldok.hebis.de/xmlui/handle/fuldok/832
dc.identifier.urihttp://dx.doi.org/10.25716/fuldok-802
dc.description.abstractHintergrund. Laut dem aktuellen Fehlzeitenreport liegt für Fachkräfte eine hohe Prävalenz beruflicher Belastungen und psychischer Beanspruchungen wie z.B. Burnout vor. Für die besonders gefährdeten Fachkräfte (d.h. Leitungs- und Fachkräfte) in der Behindertenhilfe existieren für Deutschland keine Untersuchungen zu Arbeitsbelastungen und Burnout in Werkstätten für Menschen mit Behinderung (WfbM). Ziel der Arbeit. Ziele der WeCareOnline-Studie sind 1) berufliche Belastungen und 2) das Burnout-Risiko von Fachkräften in WfbM in Deutschland zu ermitteln sowie 3) Zusammenhänge zwischen beruflichen Belastungen und dem Burnout-Risiko aufzudecken. Material und Methoden. Es wurde eine quantitative Querschnittsstudie mittels Online-Befragung in WfbM in Deutschland durchgeführt. Der Fragebogen setzt sich aus bereits validierten Instrumenten (CBI, COPSOQ) zusammen. Mit SPSS erfolgten uni-, bi- sowie multivariate statistische (binär-logistische Regressions-) Analysen. Ergebnisse. Von den 396 an der Befragung teilnehmenden Fachkräften in WfbM (männlich=50,5%; weiblich=49,5%) berichten 60% (n=186) über ein hohes Burnout-Risiko. Befragte, die bei der Arbeit eine geringe Vorhersehbarkeit (Odds Ratio [OR]: 2,29; p<0,05; 95%-Konfidenzintervall [-KI]: 1,13–4,64), ein geringes Gemeinschaftsgefühl (OR: 2,87; p<0,01; 95%-KI: 1,48–5,58), hohe physische Anforderungen (OR: 2,59; p<0,01; 95%-KI: 1,32–5,06) sowie ein niedriges Maß an Wertschätzung (OR: 2,72; p<0,01; 95%-KI: 1,32–5,58) angeben, weisen ein erhöhtes Burnout-Risiko auf. Diskussion. Die Studie verdeutlicht, dass ein Großteil der Fachkräfte ein hohes Burnout-Risiko wahrnimmt und diverse berufliche Belastungen damit assoziiert sind. Zur Risikominimierung sind betriebliche Gesundheitsförderungsmaßnahmen zu empfehlen.de
dc.format.extentS. 363-370
dc.language.isode
dc.publisherSpringer
dc.relation.ispartofPrävention und Gesundheitsförderung
dc.rightsCC BY 4.0
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
dc.subjectPsychische Belastungende
dc.subjectPsychische Beanspruchungde
dc.subjectPsychische Gesundheitde
dc.subjectPsychological stressen
dc.subjectPsychological strainen
dc.subjectMental healthen
dc.subject.ddc610 Medizin und Gesundheitde
dc.titleBerufliche Belastungen und Burnout-Risiko von Leitungs- und Fachkräften in Werkstätten für Menschen mit Behinderung: Ergebnisse der bundesweiten WeCareOnline-Studiede
dc.typeWissenschaftlicher Artikelde
dcterms.accessRightsopen access
fuldok.affiliationFachbereich Gesundheitswissenschaften
fuldok.fundingGefördert aus dem Publikationsfonds der Hochschule Fuldade
fuldok.source.issue4
fuldok.source.volume15
fuldok.type.secondarytrue
dc.identifier.doi10.1007/s11553-020-00766-0
dc.identifier.urlhttps://link.springer.com/content/pdf/10.1007/s11553-020-00766-0.pdf


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