| dc.contributor.author | Dadaczynski, Kevin | |
| dc.contributor.author | Okan, Orkan | |
| dc.contributor.author | De Bock, Freia | |
| dc.contributor.author | Koch-Gromus, Uwe | |
| dc.date.accessioned | 2025-10-30T09:20:58Z | |
| dc.date.available | 2025-10-30T09:20:58Z | |
| dc.date.issued | 2022-06-24 | |
| dc.identifier.uri | https://fuldok.hebis.de/xmlui/handle/fuldok/798 | |
| dc.identifier.uri | http://dx.doi.org/10.25716/fuldok-768 | |
| dc.description.abstract | Im Schuljahr 2020/2021 besuchten 8,35?Mio. Kinder und Jugendliche eine von mehr als 31.000 allgemeinbildenden Schulen in Deutschland. Zugleich ist das allgemeinbildendende Schulsystem Arbeitgeber von etwa 700.000 in Vollzeit und Teilzeit tätigen Lehrkräften [1], wobei das weitere Schulpersonal (z.B. Schulsozialarbeiter*innen, -psycholog*innen, Inklusionshelfer*innen) noch hinzuzurechnen ist. Nicht zuletzt aufgrund der Relevanz, die der Bildungsort Schule für alle dort Tätigen und Lernenden hat, hat sich die Schule seit Verabschiedung der Ottawa-Charta im Jahr 1986 weltweit zu einem zentralen Setting der Gesundheitsförderung und Prävention entwickelt [2]. Dabei wird die Schule auch als geeigneter Ort gesehen, alle Kinder und Jugendlichen ungeachtet ihrer sozialen, kulturellen oder religiösen Herkunft zu erreichen und mit gesundheitsbezogenen Maßnahmen anzusprechen. Hierüber soll ausdrücklich auch ein Beitrag zur Verbesserung der Bildungsqualität geleistet werden [3]. Derzeit existiert eine Vielfalt von Ansätzen, die unterschiedliche Präventionsebenen (Verhalten, Verhältnisse), Zielgruppen (Schüler*innen, Lehrkräfte, Eltern) und Themen (z.B. körperliche Aktivität, psychische Gesundheit, Ernährung, gesundheitsförderliche Organisationsentwicklung) adressieren. Diese werden auf Ebene von Kommune, Land und Bund mit unterschiedlicher Komplexität und Reichweite umgesetzt [4]. International besonders favorisiert (z.B. durch die Weltgesundheitsorganisation oder das Schools-for-Health-in-Europe-Netzwerk) wird dabei der Ansatz der „gesundheitsfördernden Schule“, der aufgrund seiner Ausrichtung an verschiedenen Zielgruppen, Themenfeldern und Ebenen innerhalb und außerhalb der Schule auch als „whole school approach to health“ (ganzheitlicher Schulansatz für Gesundheit) bezeichnet wird [5, 6]. | de |
| dc.format.extent | S. 737 - 740 | |
| dc.language.iso | de | |
| dc.publisher | Springer | |
| dc.relation.ispartof | Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz | |
| dc.rights | CC BY 4.0 | |
| dc.rights.uri | https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/ | |
| dc.subject | Gesundheitsfördernde Schule | de |
| dc.subject | Schüler*innen | de |
| dc.subject | Jugendgesundheit | de |
| dc.subject.ddc | 610 Medizin und Gesundheit | de |
| dc.title | Schulische Gesundheitsförderung und Prävention in Deutschland. Aktuelle Themen, Umsetzung und Herausforderungen | de |
| dc.type | Wissenschaftlicher Artikel | de |
| dcterms.accessRights | open access | |
| fuldok.affiliation | Fachbereich Gesundheitswissenschaften | |
| fuldok.funding | Gefördert aus dem Publikationsfonds der Hochschule Fulda | de |
| fuldok.source.issue | 7/8 | |
| fuldok.source.volume | 65 | |
| fuldok.type.secondary | true | |
| dc.identifier.doi | 10.1007/s00103-022-03558-3 | |
| dc.identifier.url | https://link.springer.com/content/pdf/10.1007/s00103-022-03558-3.pdf | |