dc.contributor.authorBühler, Josef
dc.date.accessioned2025-10-28T14:08:53Z
dc.date.available2025-10-28T14:08:53Z
dc.date.issued2009-10-23
dc.identifier.urihttps://fuldok.hebis.de/xmlui/handle/fuldok/751
dc.identifier.urihttp://dx.doi.org/10.25716/fuldok-721
dc.description.abstractDie Rhön wird von außen als Trendsetter einer nachhaltigen Regionalentwicklung in den zurückliegenden zwei Jahrzehnten gesehen. Hier finden sich funktionierende landkreis- und länderübergreifende Ansätze und es wurden sehr früh innovative Produkte gefördert bzw. natürliche Ressourcen erhalten oder in Wert gesetzt. Ergebnisse sind u.a. eine markante Imageveränderung der Rhön und die überdurchschnittliche Erschließung von Fördermitteln in zweistelliger Millionenhöhe. Vermutlich lassen sich auch andere Effekte wie die Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen, eine Optimierung der Ressourcen-Verwendung bzw. eine Konzentration auf die Umsetzung von Schlüsselprojekten nachweisen. Förderprogramme mit einem integrierten ländlichen Entwicklungsansatz wurden neben großschutzraumbezogene Strategien dafür genutzt.de
dc.language.isode
dc.rightsinfo:eu-repo/semantics/openAccess
dc.subjectRegionalentwicklungde
dc.subjectEuropäische Unionde
dc.subjectFörderungsprogrammde
dc.subject.ddc330 Wirtschaftde
dc.titleWie weiter nach LEADER+? – Ansätze und Anforderungen im Biosphärenreservat Rhönde
dc.typeArbeitspapier
dcterms.accessRightsopen access
fuldok.date.opusaccessioned2009-10-23
fuldok.date.opuscreated2009-10-23
dc.identifier.urnurn:nbn:de:hebis:66-opus-992
dc.identifier.urlhttps://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hebis:66-opus-992


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