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dc.contributor.authorRüppel, Johann
dc.date.accessioned2025-10-28T14:01:11Z
dc.date.available2025-10-28T14:01:11Z
dc.date.issued2009-10-15
dc.identifier.urihttps://fuldok.hebis.de/xmlui/handle/fuldok/532
dc.identifier.urihttp://dx.doi.org/10.25716/fuldok-502
dc.description.abstractFazit: eine Trasse mit einem angenommenen täglichen Verkehrsaufkommen von 13 000 und mehr Fahrzeugen wäre möglicherweise wirtschaftlich, zerstörte aber nachhaltig das Biosphärenreservat. Dass es dabei nicht um Regionalentwicklung gehen kann, zeigt die letzte Verkehrszählung, nach der mehr als 90 Prozent der Fahrzeuge zum überregionalen (Schwer-) Verkehr gehörten. Bei der erwähnten Verkehrszählung (Drucksache 16/2145 Hess. Landtag vom 14.6.2004), wurde ein Verkehrsaufkommen von etwas mehr als 1 300 Fahrzeugen pro Tag registriert. Damit erscheint durchaus fraglich, ob eine Steigerung um den Faktor 10 und so die Wirtschaftlichkeit erreicht werden kann. Maßvoller Ausbau der vorhanden Landstraßen, wie es die BI fordert, wäre für die Rhön und ihre Bewohner wie für die Bürger der Stadt Tann die bessere und kostengünstigere Lösung.de
dc.language.isode
dc.rightsinfo:eu-repo/semantics/openAccess
dc.subjectStraßenplanungde
dc.subjectPolitische Auseinandersetzungde
dc.subjectBiosphärenreservat Rhönde
dc.subject.ddc380 Handel, Kommunikation, Verkehrde
dc.titleRegionalentwicklung und Erhalt der Kulturlandschaft: Die Tanner Bürgerinitiative gegen die Trasse Fulda – Meiningende
dc.typeKonferenzveröffentlichung
dcterms.accessRightsopen access
fuldok.date.opusaccessioned2009-10-15
fuldok.date.opuscreated2009-10-15
dc.identifier.urnurn:nbn:de:hebis:66-opus-788
dc.identifier.urlhttps://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hebis:66-opus-788


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