dc.contributor.authorEhmig, Roland
dc.contributor.authorFink, Claudia
dc.date.accessioned2025-10-28T13:52:58Z
dc.date.available2025-10-28T13:52:58Z
dc.date.issued2009-10-30
dc.identifier.urihttps://fuldok.hebis.de/xmlui/handle/fuldok/40
dc.identifier.urihttp://dx.doi.org/10.25716/fuldok-10
dc.description.abstractFragt man nach einem charakteristischen Wirtschaftszweig der Rhön, dann wird fast ausnahmslos das Holzschnitzen genannt, obwohl es seit der Industrialisierung viele andere, wirtschaftlich bedeutendere Erwerbszweige für die Bevölkerung gibt. Der Grund liegt wohl darin, dass das Holzschnitzen nur in wenigen Räumen Deutschlands heimisch und damit für diese typisch ist und es auf einer Jahrhunderte alten Tradition aufbauen kann. In Zeiten wie diesen, in denen sich vermehrt auf regionalspezifische Erzeugnisse besinnt wird, gleicht das Holzschnitzen einer Visitenkarte der Rhön. Die Geschichte der Holzschnitzerei zeigt uns, dass einst das Fertigen von hölzernen Gebrauchsgegenständen für Haus und Hof im Vordergrund stand, die Produkte, in klassischer Heimarbeit entstanden und ihren Weg auch zu weiter entfernten Abnehmern fanden.de
dc.language.isode
dc.rightsinfo:eu-repo/semantics/openAccess
dc.subjectBischofsheim <Rhön> / Staatliche Berufsfachschule für Holzbildhauerde
dc.subject.ddc740 Zeichnung, angewandte Kunstde
dc.titleDie Holzbildhauerschule Bischofsheim im Wandel der Zeitde
dc.typeArbeitspapier
dcterms.accessRightsopen access
fuldok.date.opusaccessioned2009-10-30
fuldok.date.opuscreated2009-10-30
dc.identifier.urnurn:nbn:de:hebis:66-opus-1310
dc.identifier.urlhttps://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hebis:66-opus-1310


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