dc.contributor.authorPopp, Dieter
dc.date.accessioned2025-10-28T13:52:57Z
dc.date.available2025-10-28T13:52:57Z
dc.date.issued2009-10-30
dc.identifier.urihttps://fuldok.hebis.de/xmlui/handle/fuldok/37
dc.identifier.urihttp://dx.doi.org/10.25716/fuldok-7
dc.description.abstractRegionen – ob städtisch oder ländlich geprägt – stehen im Hinblick auf ihr kommuniziertes Profil vor einer besonderen Herausforderung. Wie soll der Unterschied zwischen Rhön und Vogelsberg oder zwischen Eifel und Hunsrück eindeutig und nachvollziehbar nach außen kommuniziert werden? Was macht diese Landschaften sowie ihre Produkte und Dienstleistungen einzigartig und damit unverwechselbar? Das Image einer Region wird immer aus sehr differenzierten Quellen gespeist. Dazu zählen unterschiedliche Branchen, Organisationen und Unternehmen, Teilregionen und Kommunen, Vereine und Verbände sowie die Bevölkerung und deren Mentalität selbst. Wenn Zielgruppen oder Kunden ein weitgehend eindeutiges Bild über eine Region, ihre Produkte und Dienstleistungen vermittelt bekommen sollen, benötigen sie unverwechselbare Orientierungshilfen.de
dc.language.isode
dc.rightsinfo:eu-repo/semantics/openAccess
dc.subjectRegionales Marketingde
dc.subjectLebensmittelde
dc.subjectMarkenartikelde
dc.subject.ddc330 Wirtschaftde
dc.titleRegionale Dachmarke als Nachhaltigkeitskonzept: Erfahrungen mit der Regionalmarke Eifel für eine Dachmarke Rhönde
dc.typeArbeitspapier
dcterms.accessRightsopen access
fuldok.date.opusaccessioned2009-10-30
fuldok.date.opuscreated2009-10-30
dc.identifier.urnurn:nbn:de:hebis:66-opus-1283
dc.identifier.urlhttps://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hebis:66-opus-1283


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