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<title>Regionalsammlung und Publikationen der HLSB</title>
<link>https://fuldok.hebis.de/xmlui/handle/fuldok/3</link>
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<pubDate>Tue, 03 Nov 2026 18:44:10 GMT</pubDate>
<dc:date>2026-11-03T18:44:10Z</dc:date>
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<title>Newsletter der Hochschul-, Landes und Stadtbibliothek; 2026,11</title>
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<description>Newsletter der Hochschul-, Landes und Stadtbibliothek; 2026,11
Viviani, Francesca
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<pubDate>Mon, 02 Nov 2026 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2026-11-02T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Kommunalisierung der hessischen Verwaltung des Biosphärenreservats Rhön : Folgen und Perspektiven einer problematischen politischen Entscheidung</title>
<link>https://fuldok.hebis.de/xmlui/handle/fuldok/777</link>
<description>Kommunalisierung der hessischen Verwaltung des Biosphärenreservats Rhön : Folgen und Perspektiven einer problematischen politischen Entscheidung
Ott, Erich
Die Problemsituation der Zuständigkeitsregelung ist strukturell bedingt und auch letztlich nur strukturell lösbar. Sie ist auch offenkundig, sowohl im regionalen Raum als auch in überregionalen Zusammenhängen und Beziehungen. Im Kontext nationaler oder internationaler Gespräche, Tagungen etc. trifft diese strukturelle Zuordnung der hessischen Verwaltungsstelle BR Rhön auf völliges Unverständnis. Soweit ich dies im Moment überschaue, gibt es weder in Deutschland noch weltweit in den mehr als 440 Biosphärenreservate des UNESCO-Programms kein vergleichbares Beispiel. Es ist weder regional noch in überregionalen und internationalen Kontexten erklärbar, wie sich eine derartige Struktur im Rahmen des internationalen Forschungsnetzes des MAB-Programms und anderer Aufgaben in diesem umfassenden Konzept Nachhaltiger Entwicklung angemessen einbringen und bewähren kann. 3. In der neueren regionalen Diskussion um eine erhebliche Gebietserweiterung des BR Rhön wird in Hessen eine Ausweitung diskutiert, die größere Anteile des Landkreises Hersfeld-Rotenburg umfassen könnte. Dadurch würde sich der bisher minimale Anteil dieses Landkreises am BR Rhön deutlich erhöhen. Auch dies spricht in der Konsequenz dagegen, die Verwaltung einem beteiligten und zugleich größendominanten Landkreis zuzuordnen. Vielmehr unterstreicht dies eine sinnvolle Zuordnung zum Regierungspräsidium oder dem zuständigen Ministerium in Hessen. Es lassen sich zahlreiche weitere Gründe für eine Strukturrevision und eine Streichung der beabsichtigen Regelung im HENatG anführen, die ich auf Wunsch präzisieren könnte. Ich bitte Sie, diese Argumente in Ihre Debatten, Überlegungen und Entscheidungen einzubeziehen.
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<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2009-10-30T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Geplante Bundesfernstraße B 87n (Rhönquerung) – zum Verfahren, zur Verantwortung und zur Notwendigkeit</title>
<link>https://fuldok.hebis.de/xmlui/handle/fuldok/776</link>
<description>Geplante Bundesfernstraße B 87n (Rhönquerung) – zum Verfahren, zur Verantwortung und zur Notwendigkeit
Bräutigam, Helmut
Zwei Umwelterheblichkeitsuntersuchungen kamen zu dem Ergebnis, dass die geplante Bundesstraße durch die Rhön erhebliche, dauerhafte und nicht ausgleichbare Beeinträchtigungen mit sich bringt. Weiträumige, naturnahe Waldhänge und artenreiche Bergwiesen, mehrere Flüsse und zahlreiche Bäche würden von der Trasse mit ihren Einschnitten, Dämmen, Großbrücken und Tunneln durchschnitten. Die Lebensräume und Rastgebiete sensibler Arten wie Schwarzstorch, Rotmilan, Uhu, Wachtelkönig und Raubwürger würden großräumig beeinträchtigt. Schließlich ist festzuhalten, dass für die Verbesserung der Verkehrsführung durch die Rhön (Verbindung der Bundesautobahnen A 7 und A 71) eine bei weitem naturverträglichere und erheblich kostengünstigere Alternative besteht. Hierzu wären lediglich einige bautechnische Verbesserungen an der vorhandenen Bundesstraße B 279 nötig.
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<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2009-10-30T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Gedanken zur Erweiterung des Biosphärenreservats Rhön</title>
<link>https://fuldok.hebis.de/xmlui/handle/fuldok/775</link>
<description>Gedanken zur Erweiterung des Biosphärenreservats Rhön
Bauernschmitt, Guido
Bei einer möglichen Erweiterung des Biosphärenreservats Rhön sind eine Vielzahl unterschiedlicher Kriterien heranzuziehen, die hinsichtlich Naturraum, Geologie und Kulturlandschaft keine eindeutigen und harten Außengrenzen erkennen lassen. Insbesondere wirtschaftsgeographische Verflechtungen reichen weit über den engeren Kernbereich der Rhön hinaus. Entscheidend für mögliche Erweiterungen sind deshalb eine klare Willensbildung der betroffenen Gebietseinheiten und die Erfüllung des Mindestanteils von 3% Kernzonen in einem erweiterten Biosphärenreservat Rhön. In Randgemeinden, die sich in Teilen nicht durch charakteristische Kulturlandschaften der Rhön auszeichnen und größere Anteile intensiv genutzter Fluren aufweisen, sollten gezielte Maßnahmen zur Gestaltung des Landschaftsbildes und zur Entwicklung der Kulturlandschaft eingeleitet werden. Denn „wo Rhön draufsteht, muss auch Rhön drin sein“.
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<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2009-10-29T00:00:00Z</dc:date>
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