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<title>Fachübergreifend</title>
<link>https://fuldok.hebis.de/xmlui/handle/fuldok/10</link>
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<pubDate>Fri, 01 May 2026 22:51:57 GMT</pubDate>
<dc:date>2026-05-01T22:51:57Z</dc:date>
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<title>Gestaltung des demografischen Wandels in der öffentlichen Verwaltung : am Beispiel einer Bedarfserhebung zur wissenschaftlichen Weiterbildung</title>
<link>https://fuldok.hebis.de/xmlui/handle/fuldok/723</link>
<description>Gestaltung des demografischen Wandels in der öffentlichen Verwaltung : am Beispiel einer Bedarfserhebung zur wissenschaftlichen Weiterbildung
Unger, Frank (Prof. Dr.); Werner, Elena; Stubbe, Madeleine
Gesellschaftliche Veränderungen wie technischer oder demografischer Wandel wirken sich zunehmend auf die Arbeitswelt und das private Umfeld aus (vgl. Birk et al. 2015, S. 10). Der prognostizierte Schwund an Arbeitskräften innerhalb des kommenden Jahrzehnts sorgt dafür, dass in Deutschland nahezu jede zehnte Stelle unbesetzt bleiben wird und bei weitem nicht alle altersbedingten Renteneintritte durch Nachwuchskräfte ausgeglichen werden können (vgl. Detemple et al. 2017, S. 18). Der öffentliche Sektor ist von dieser Entwicklung aus verschiedenen Gründen in besonderem Maße betroffen, wodurch Personalrekrutierung, -bindung und –entwicklung neu aufgestellt werden müssen. Der vorliegende Beitrag widmet sich diesem Problemfeld in einer gestaltungsorientierten Perspektive, indem er Möglichkeiten der Personalentwicklung aufzeigt. Am Beispiel einer Bildungsbedarfsanalyse in einer Kommunalverwaltung können arbeitsplatzbezogene Bedingungen und individuelle wie auch sozio-demografische Faktoren belegt werden, welche berufliche Weiterbildung positiv beeinflussen. Im Folgenden werden einleitend personalpolitische Herausforderungen im öffentlichen Dienst erläutert, in Abschnitt 1.2 wird auf demografieorientierte Personalplanung als ein Instrument zur Gestaltung des demografischen Wandels eingegangen und dann das Projekt „FuBiLe“, im Rahmen dessen die Studie durchgeführt wurde, kurz vorgestellt (Abschnitt 2.1). Es folgt eine Erläuterung des theoretischen und methodischen Forschungsdesigns in Abschnitt 2.2, bevor im Hauptteil die empirischen Ergebnisse dargestellt werden (Abschnitt 3) und ein abschließendes Fazit gezogen wird.
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<pubDate>Wed, 21 May 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2025-05-21T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Definitionen der organisationalen Gesundheitskompetenz</title>
<link>https://fuldok.hebis.de/xmlui/handle/fuldok/662</link>
<description>Definitionen der organisationalen Gesundheitskompetenz
Rathmann, Katharina (Prof. Dr.); Lászlo, Emese (M.Sc.)
Hintergrund: Das Konzept der organisationalen Gesundheitskompetenz (OGK) hat in den letzten Jahren in Forschung und Praxis großen Aufschwung im deutschsprachigen Raum bekommen. Lange Zeit lag der Fokus auf der „persönlichen Gesundheitskompetenz“ – also den individuellen Fertigkeiten und Fähigkeiten von Menschen beim Finden, Verstehen, Beurteilen und Anwenden von Gesundheitsinformationen und -dienstleistungen.		Mittlerweile richtet sich der Blick zunehmend auf die Anforderungen, Komplexität und Rahmenbedingungen von Organisationen, Lebenswelten und Settings, in denen Menschen aufwachsen, leben und arbeiten. Die Rahmenbedingungen, Anforderungen und die Komplexität von Organisationen sollen möglichst so gestaltet werden, dass sich Nutzende (u. a. Patient*innen, Gesundheitsfachberufe bzw. Fachpersonen) gesundheitskompetent verhalten können. Damit wird die Verantwortung bei den Organisationen und Lebenswelten sowie den dort agierenden Akteuren gesehen.		Inwieweit sich Nutzende gesundheitskompetent verhalten können, ist maßgeblich von der jeweiligen Situation, dem Anwendungskontext, der Komplexität des jeweiligen Systems und dessen Rahmenbedingungen abhängig. Entscheidend ist auch die Bereitschaft und Fähigkeit der dort tätigen Akteure (z. B. Leitungspersonal, Gesundheitsfachberufe), Strukturen und Rahmenbedingungen so zu gestalten, dass sie die GK ihrer Patient*innen und Bewohner*innen fördern können (Rathmann et al. 2024). Ziel der Übersicht ist es, die bislang vielfach verwendeten Definitionen der OGK aufzuführen, um Forscher*innen, Studierenden und Praktiker*innen einen Überblick zu geben.		Methodik: Die Übersicht „Definitionen der organisationalen Gesundheitskompetenz“ basiert auf einer Literaturrecherche (Zelf/Rathmann 2023, Rathmann et al. 2023b), die in elektronischen Datenbanken (CINAHL, EMBASE, PubMed, PsycInfo) sowie durch Handrecherche in thematisch relevanten deutsch- und englischsprachigen Zeitschriften durchgeführt wurde. Die vorliegende Übersicht dient als Orientierungshilfe, ohne den Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben.		Ergebnisse: Die meisten Definitionen der OGK beziehen sich auf die Gesundheitsversorgung und hier insbesondere auf sog. „Krankenbehandlungsorganisationen“ (Dietscher et al. 2015, Dietscher/Pelikan 2023). Neuere Definitionen beziehen sich nicht mehr nur auf die (akut-)stationäre Versorgung (im Krankenhaus), sondern auch auf den ambulanten Bereich (Trezona et al. 2017). Zahlreiche neuere Definitionen erweitern ihre Perspektive durch die Berücksichtigung um das Sozial-, Erziehungs- und Bildungssystem (Rathmann et al. 2024, Rathmann/László 2024a, Schaefer et al. 2019).		In Anlehnung an die Ergebnisse der internationalen Arbeitsgruppe „Health Promoting Hospitals &amp; Health Literate Healthcare Organizations“ (HPH &amp; HLO) umfasst die OGK acht Standards (Working Group HPH &amp; HLO 2019). Beginnend mit der Implementierung der GK über alle Strukturen der Einrichtung (u. a. im Leitbild) hinweg auch die Schulung der Mitarbeitenden zur GK sowie die GK der Patient*innen bzw. Bewohner*innen oder im Bereich der patient*innenzentrierten Kommunikation kann die OGK auf den Ebenen der Organisation, der (Gesundheits-)Fachpersonen oder der Patient*innen und Bewohner*innen adressiert werden.		Aufgrund der Erfahrungen mit Praxiseinrichtungen, insbesondere im Pflegebereich, sprechen Rathmann und Kolleg*innen (2021a, 2021b) nicht mehr von „Standards“, sondern von „Handlungsfeldern“ der OGK, um Verwechslungen mit den „Pflegestandards“ zu vermeiden (László/Spatzier/Rathmann 2024, Rathmann et al. 2023a, 2023b, Rathmann/László 2024b).		Die Definitionen – so vielfältig sie sein mögen – heben insbesondere hervor, dass Einrichtungen der Gesundheitsversorgung, im Sinne des relationalen Ansatzes der OGK, Maßnahmen zur Stärkung der GK über alle Strukturen der Einrichtung hinweg umsetzen, um ihren Patient*innen, Bewohner*innen oder Angehörigen verlässliche und leicht verständliche gesundheitsbezogene Informationen verfügbar zu machen. Sie beziehen Patient*innen, Bewohner*innen oder Angehörige sowie Mitarbeitende (d. h. Leitungs- und Fachpersonen) in die Entwicklung von Dokumenten, Materialen und Dienstleistungen ein, schulen die Mitarbeitenden im Sinne der OGK im Bereich der GK, ermöglichen eine einfache Orientierung und leichten Zugang zu Angeboten, Dokumenten und Materialien, adressieren die gesundheitskompetente Kommunikation und fördern die GK von Patient*innen, Bewohner*innen oder Angehörigen, Mitarbeitende und der lokalen Bevölkerung (Brach et al. 2012, Rathmann/László 2024a, 2024b).		Schlussfolgerung: Der Überblick verweist darauf, wie vielfältig die Definitionen zur OGK sind. Insgesamt hebt die Mehrzahl der Definitionen zur OGK den situativen und relationalen Fokus hervor und damit die Bedeutung und Verantwortung von Organisationen bzw. Systemen, um die Anforderungen und Komplexität zu reduzieren und solche Rahmenbedingungen zu schaffen, die zu einem höheren Maß an Gesundheitskompetenz bei allen Nutzenden und Akteuren beitragen.
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<pubDate>Fri, 23 Feb 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2024-02-23T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Prozess- und Wirkungsbeschreibung – Forschungsprojekt »Gesunde Stadtteile für Ältere – Age4Health«, Fallstudie Witzenhausen, 2015 - 2020</title>
<link>https://fuldok.hebis.de/xmlui/handle/fuldok/612</link>
<description>Prozess- und Wirkungsbeschreibung – Forschungsprojekt »Gesunde Stadtteile für Ältere – Age4Health«, Fallstudie Witzenhausen, 2015 - 2020
Kühnemund, Christina; Kümpers, Susanne; Eggert, Katja; Holz, Herbert; Gries, Georg; Wehner, Birgit; Zimmermann, Michael
Wirkungsbeschreibung | Fallstudie Witzenhausen		Das partizipative Forschungsprojekt „Age4Health – Gesunde Stadtteile für Ältere“ war ein Teilprojekt des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Forschungsverbundes PartKommPlus. In zwei Forschungsförderphasen (02/2015–01/2018; 02/2018–01/2021) untersuchte und förderte das Projekt gemeinsam mit professionellen und zivilgesellschaftlichen Akteuren sowie bürgerschaftlich Engagierten und (älteren) Bürger:innen kommunale Gestaltungsmöglichkeiten für die gelingende Beteiligung Älterer – insbesondere auch in schwierigen Lebenslagen – im Stadtteil (Fallstudie Kassel-Bettenhausen) sowie im ländlichen Raum (Fallstudie Witzenhausen) und damit die Entwicklung von inklusiven und gesundheitsförderlichen Nachbarschaften.	In der Prozess- und Wirkungsbeschreibung werden Projektentwicklungen und -prozesse der in Witzenhausen (Werra-Meißner-Kreis) durchgeführten Fallstudie anhand ausgewählter zentraler Projektbausteine (Steuerungsgruppe, Runder Tisch » Älterwerden in Witzenhausen«, Seniorentreff, „Begegnungswoche »Schlemmen &amp; Schnuddeln«“) beschrieben und die (Aus-)Wirkungen dieser partizipativen Forschungs- und Handlungsprozesse reflektiert.; The participatory research project "Age4Health - Health Promoting Neighborhoods " was a sub-project of the research network PartKommPlus funded by the German Federal Ministry of Education and Research (BMBF). In two research funding phases (02/2015–01/2018; 02/2018–01/2021) the project, together with professional and civil society actors as well as civically engaged and (older) citizens, investigated and promoted integrated municipal strategies for health promotion and health-related quality of life for disadvantaged older people, and the successful participation of older people in selected quarters in the urban district (case study Kassel-Bettenhausen) as well as in the rural area with shrinking population (case study Witzenhausen) and thus the development of inclusive and health-promoting neighborhoods.	In the process and impact description, project developments and processes of the case study conducted in Witzenhausen (Werra-Meißner district) are described on the basis of selected central project components (steering group, round table "Älterwerden in Witzenhausen", senior citizens' meeting place, "Encounter Week/Begegnungswoche ‚Schlemmen &amp; Schnuddeln‘") and the (impact) effects of these participatory research and action processes are reflected.
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<pubDate>Thu, 25 Aug 2022 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2022-08-25T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Prozess-und Wirkungsbeschreibung - Forschungsprojekt »Gesunde Stadtteile für Ältere – Age4Health«, Fallstudie Kassel-Bettenhausen, 2015 - 2020</title>
<link>https://fuldok.hebis.de/xmlui/handle/fuldok/611</link>
<description>Prozess-und Wirkungsbeschreibung - Forschungsprojekt »Gesunde Stadtteile für Ältere – Age4Health«, Fallstudie Kassel-Bettenhausen, 2015 - 2020
Kümpers, Susanne (Prof. Dr.); Kühnemund, Christina; Burfeind, Gunther; Hannig, Andreas; Ostermann, Rose; Schneider, Edith
Prozess- und Wirkungsbeschreibung | Fallstudie Kassel-Bettenhausen		Das partizipative Forschungsprojekt „Age4Health – Gesunde Stadtteile für Ältere“ war ein Teilprojekt des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Forschungsverbundes PartKommPlus. In zwei Forschungsförderphasen (02/2015–01/2018; 02/2018–01/2021) untersuchte und förderte das Projekt gemeinsam mit professionellen und zivilgesellschaftlichen Akteuren sowie bürgerschaftlich Engagierten und (älteren) Bürger:innen kommunale Gestaltungsmöglichkeiten für die gelingende Beteiligung Älterer – insbesondere auch in schwierigen Lebenslagen – im Stadtteil (Fallstudie Kassel-Bettenhausen) sowie im ländlichen Raum (Fallstudie Witzenhausen) und damit die Entwicklung von inklusiven und gesundheitsförderlichen Nachbarschaften.	In der Prozess- und Wirkungsbeschreibung werden Projektentwicklungen und -prozesse der in der Stadt Kassel im Stadtteil Bettenhausen durchgeführten Fallstudie anhand ausgewählter zentraler Projektbausteine (Runder Tisch »Gesund Älterwerden in Bettenhausen«, »Café Agathe«, Stadtteilspaziergänge, Pilotprojekt »Hausbesuch – Beratung und Information rund ums Älterwerden in Kassel-Bettenhausen«) beschrieben und die (Aus-)Wirkungen dieser partizipativen Forschungs- und Handlungsprozesse reflektiert.; The participatory research project "Age4Health – Health Promoting Neighborhoods " was a sub-project of the research network PartKommPlus funded by the German Federal Ministry of Education and Research (BMBF). In two research funding phases (02/2015–01/2018; 02/2018–01/2021) the project, together with professional and civil society actors as well as civically engaged and (older) citizens, investigated and promoted integrated municipal strategies for health promotion and health-related quality of life for disadvantaged older people, and the successful participation of older people in selected quarters in the urban district (case study Kassel-Bettenhausen) as well as in the rural area (case study Witzenhausen) and thus the development of inclusive and health-promoting neighborhoods.	In the process and impact description, project developments and processes of the case study carried out in the city of Kassel in the district of Bettenhausen are described on the basis of selected central project modules (round table "Healthy Ageing in Bettenhausen", "Café Agathe", district walks, pilot project "Home Visit – Counselling and Information on Ageing in Kassel-Bettenhausen") and the (impact) effects of these participatory research and action processes are reflected.
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<pubDate>Thu, 25 Aug 2022 00:00:00 GMT</pubDate>
<guid isPermaLink="false">https://fuldok.hebis.de/xmlui/handle/fuldok/611</guid>
<dc:date>2022-08-25T00:00:00Z</dc:date>
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